Von den Anfängen
bis heute
GESCHICHTE
Die Freie Waldorfschule Frankfurt wurde 1947 gegründet – in einer Stadt voller Trümmer, aber auch voller Aufbruch. Pädagog:innen und Eltern wagten den Neuanfang, die Gründung des Schulvereins erfolgte am 4. Juli 1947. Schon 1951 startete der Unterricht in einem Wohnhaus im Westend mit sechs Klassen.
Der Weg ins eigene Haus
1955 wurde der Platz zu knapp, die Schule verteilte sich auf zwei Standorte. Erst 1961 gelang der Umzug in den eigenen Altbau – finanziert durch enorme Opfer der Elternschaft. In den folgenden Jahren entstanden Kindergarten, Pavillon und Erweiterungsbauten, die die wachsende Schulgemeinschaft trugen.
Wachstum und Veränderung
In den 1970er Jahren wurde die Schule zweizügig und um neue Gebäude erweitert. Später kamen Schülerbibliothek, Hort und weitere Neubauten hinzu. Zum 50-jährigen Jubiläum 2001 konnte die Schule zugleich Richtfest für den neuen Unterstufenbau feiern – ein Symbol für Tradition und Erneuerung.
Heute und morgen
Heute umfasst die Schule Krippe, Kindergarten, Hort, Vorklasse und über 900 Schüler:innen mit mehr als 150 Mitarbeitenden. Auch Rückschläge wie die Brandstiftung 2017 wurden überwunden. Nach 75 Jahren steht die Schule als lebendige Bildungsstätte, geprägt von Gemeinschaft, Engagement und stetiger Entwicklung.