Die Waldorfpädagogik betrachtet die Entwicklung des Kindes nicht nur unter dem Gesichtspunkt der geistigen und seelischen Entwicklung, sondern richtet auch einen besonderen Blick auf die Sinnesentwicklung. Aufbauend auf Rudolf Steiners Anthroposophie wird dabei von zwölf Sinnen ausgegangen, durch die der Mensch sich selbst, seinen Körper und seine Umwelt wahrnimmt und mit ihr in Beziehung tritt. Die differenzierte Betrachtung der Sinne soll dazu beitragen,
die Wahrnehmung des Kindes in ihrer ganzen Vielfalt zu verstehen und Entwicklungsprozesse bewusster zu begleiten.
Welche weiteren Sinne werden in der Waldorfpädagogik neben den klassischen fünf Sinnen betrachtet?
Welche Bedeutung hat die Wahrnehmung aller zwölf Sinne für die pädagogische Arbeit in der Waldorfschule?
Wie kann eine bewusste Förderung der Sinnesentwicklung die Entwicklung und das Lernen des Kindes unterstützen?
ImpulsBaustein 11 – Die 12 Sinne
Mittwoch, 02.06.2027 18:00 Uhr